Trainingspraxis Impulskontrolle

Hunde müssen lernen, nicht sofort auf bestimmte Reize zu reagierten. Sie sollen nicht blindlings hinter der Katze herstürzen, das Würstchen vom Teller pflücken oder in die Leine springen, weil sie zum entgegenkommenden Hund wollen.

Alternativverhalten

Genau genommen muss der Hund lernen, stattdessen ein anderes Verhalten zu zeigen. Zum Beispiel kann er lernen, sich zu setzen, statt Menschen anzuspringen.  Oder an lockerer Leine weiter zu gehen, wenn ein anderer angeleinter Hund kommt.

Hunde müssen auch lernen, zu warten und langsam aus dem Auto zu steigen oder durch die Tür zu gehen. Sie sollten beim Restaurantbesuch ruhig liegen bleiben, etc.

Impulskontrolle und Frustration

Impulskontrolle und Frustration gehen dabei Hand in Hand: Wenn Ihr Hund sehr impulsiv ist, wird er vermutlich schnell frustriert sein, wenn er nicht darf, was er möchte. Und wenn er frustriert ist, weil er an allen möglichem gehindert wird, kann er schneller impulsiv auf Dinge reagieren, die eigentlich gar nicht “so schlimm” sind oder über die er sich normalerweise nicht aufregen würde.

In den folgenden Links finden Sie Informationen, wie Sie die Impulskontrolle Ihres Hundes ausbauen können und was Sie beim Impulskontroll-Training beachten sollten.

Impulskontrolle

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